Gold für compact easy

vom 17.09.2015

Die Fachwelt hat entschieden: Deutschlands beste Alarmanlage ist die compact

easy von Telenot. Sie wurde jetzt mit dem Protector Award in Gold ausgezeichnet.

Doch was steckt hinter dieser Anlage, die als ein Meilenstein für absolut

zuverlässigen Einbruch- und Brandschutz gilt – und nun auch noch mit den

passenden Smart-Home-Funktionen den Wohnkomfort erhöht? Fast nie halten

Alarmsysteme, was sie versprechen. Die compact easy ist eine geprüfte und

prämierte Ausnahme.

 

Wenn die Leser des Fachmagazins Protector sowie des Internetportals

sicherheit.info über Sicherheitstechnik abstimmen, machen sie sich die Wahl nicht

leicht. Immerhin arbeiten sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter

anderem als Fachbetriebe für Sicherheitstechnik, bei der Polizei oder sind

Sicherheitsbeauftragte in Industrie- und Handelsunternehmen – kurzum sie wissen,

worauf es in Sachen Sicherheit ankommt. Genau 101 Produkte nahmen sie für den

begehrten Protector Award in diesem Jahr ins Visier. In „Gefahrenmeldetechnik”,

eine der vier Kategorien, setzte sich das Funk-Alarmsystem compact easy von

Telenot durch und erhielt die Auszeichnung in Gold. Mitbewerber wie Abus Security-

Center und Honeywell Security Group gingen in dieser Kategorie leer aus.

 

Stets funktionsfähig – auch bei Stromausfall

„Die prämierte compact easy ist das Ergebnis jahrzehntelanger Erfahrung und

akribischem Tüftlergeist. Sie vereint alles, was ein modernes Sicherheitssystem für

Einbruch- und Brandschutz können muss – und noch vieles mehr”, sagt Timm

Schütz. Er ist Sicherheitsexperte und leitet das Schulungsteam sowie die technische

Hotline bei Telenot, einem der führenden Alarmanlagen-Hersteller in Deutschland.

Zum Einsatz kommt die compact easy in privat genutzten Gebäuden und im

Kleingewerbe. Herzstück ist die Alarmanlagen-Zentrale, an die

Sicherheitskomponenten, etwa Bewegungs- und Rauchwarnmelder, per Kabel

(konventionell oder in BUS-1 Technik) angeschlossen werden können. Bis zu 100 von

ihnen lassen sich auch via Funk mit der Zentrale verbinden. Fällt der Strom aus,

versorgt ein Hochleistungsakku die Zentrale und ihre Komponenten mit ausreichend

Energie. Das Alarmsystem ist dadurch stets funktionsfähig. Sämtliche mit der

Alarmzentrale verdrahteten Anlagenkomponenten sind leitungsüberwacht. Alle

Funkkomponenten sind hinsichtlich Fremdfunkbeeinflussung und Sabotage

überwacht.

 

Alarmübertragung per Telefonleitung oder Funk

Kommt ein Einbrecher auf die Idee, die Alarmzentrale oder einen der

Sicherheitskomponenten von der Wand zu nehmen, wird Alarm ausgelöst. Denn die

Geräte sind mit einem Abreißkontakt gesichert. Auch wenn Unbefugte versuchen,

diese zu öffnen oder zu zerstören, gibt es Alarm. Dafür sorgt der Sabotageschutz.

In die Zentrale integriert ist eine Übertragungseinrichtung. Sie ermöglicht, dass der

Alarm neben dem herkömmlichen Weg über die analoge Telefonverbindung auch

drahtlos etwa per GSM oder GPRS an den Wachdienst oder eine andere

hilfeleistende Stelle weitergeleitet werden kann. Ist die Telefonleitung gestört, nutzt

die compact easy automatisch die Alarmübertragung per Funk. „So ist an 365 Tagen

rund um die Uhr sichergestellt, dass der Notruf auch wirklich beim Empfänger

ankommt”, betont Schütz.

 

Steuerung via Touchbedienteil oder App

Alle Betriebszustände der Anlage werden über ein formschönes Touchbedienteil

dargestellt, das wahlweise in das Gehäuse der Alarmanlagen-Zentrale integriert ist

oder separat als Auf- oder Unterputz-Variante im Haus installiert werden kann. Die

Menüführung ist so strukturiert, dass sich die Sicherheit leicht und komfortabel vor

Ort im Gebäude steuern lässt. „Wer möchte, kann den Energiesparmodus einstellen,

dann senkt sich gleich noch der von vornherein geringe Stromverbrauch”, macht

Schütz deutlich.

 

Mit der Alarmanlagen-App „BuildSec” kann die compact easy per Smartphone oder

Tablet auch aus der Ferne kontrolliert und bedient werden. Ob während des

Theaterbesuchs, am Strand im Urlaub oder auf Geschäftsreise – Bewohner und

Unternehmensinhaber haben die Sicherheit ihres Gebäudes jederzeit und überall im

Blick. „Das ist Sicherheit zum Mitnehmen. Im wahrsten Sinne des Wortes“, so Schütz.

 

Zutritt per Zahlencode oder Chip

Das prämierte Alarmsystem compact easy ist modular aufgebaut. Je nach Wunsch

und Sicherheitsanforderungen können verschiedene Komponenten individuell zusammengestellt

und an die Alarmzentrale angeschlossen werden. Wie bei einem

Baukastensystem lässt sich die Sicherheitslösung jederzeit erweitern.

Zu den Basis-Komponenten gehören die Zutrittskontrollleser cryplock. Neben den

Eingangstüren oder Türen im Gebäudeinneren angebracht, gewähren sie nur dem

Zugang, der auch dazu berechtigt ist. Die Authentifizierung erfolgt per Zahlencode

oder Transponder-Chip – und das verschlüsselt. Zudem lässt sich mit den Lesern die

Alarmanlage an- und ausschalten.

Auf mechanisch bewegliche Teile wurde bei den cryplocks komplett verzichtet. Mittels

kapazitiver Bedieneinheit ist die Funktionalität bei allen Witterungsverhältnissen

zuverlässig gegeben. Ein Verkleben oder Einfrieren der Tasten ist ausgeschlossen.

Auch Schläge auf das robuste Gehäuse lassen die cryplock-Leser unbeeindruckt.

Durch ein spezielles Verfahren wird die gesamte Elektronikbaugruppe vergossen.

Dadurch sind die Leser zudem noch wasserdicht.

 

Auch der Zutritt mit dem Digitalen Schließzylinder hilock ist möglich: In wenigen

Minuten und ohne Bohren können mechanische Turschlösser durch den batteriebetriebenen

hilock 2200 ersetzt werden. Dieser besitzt ein elektronisches Knaufmodul,

in das eine RFID (radio-frequency-identification)-Leseeinheit eingebaut ist. Um Zugang

zu bekommen, wird einfach ein berechtigter Transponder-Chip davorgehalten.

Eine falsche Bewegung und sie schlagen Alarm

Die Bewegungsmelder comstar VAYO gehören ebenfalls zu den Basis-Komponenten

des prämierten Alarmsystems. Sie erkennen Eindringlinge mit enormer Detektionssicherheit.

Mittels speziellen Auswerte-Algorithmen werden Störsignale, wie

schwankende Temperarturen, elektromagnetische Wellen oder wechselnde Lichtverhältnisse,

von echten Alarmsignalen unterschieden. Die Detektionseigenschaften

der Telenot-Melder bleiben dabei vollständig erhalten. Im Vergleich zu anderen Meldern

verbrauchen die comstar VAYOs extrem wenig Strom. Alle 24 Stunden erfolgt

ein Selbstfunktionstest. Die Verbindungskabel von der Alarmzentrale werden durch

eine Silikonlippe eingeführt, um Insekten vom Eindringen in den Melder abzuhalten.

Um bei Einbruch oder Brand Alarm zu schlagen, lässt sich der extrem witterungsbeständige

und robuste Signalgeber OAS für die Fassade in das Alarmsystem integrieren.

Die lautstarke akustische Alarmierung erfolgt via elektromagnetischem Starkton-

Hornlautsprecher mit Tongenerator. Ein LED-Array macht den Alarm optisch

sichtbar. Dieses besteht aus 24 besonders leistungsstarken, matrixförmig angeordneten

LEDs.

 

Bei Brand alarmieren zusätzlich auch die Rauchwarnmelder selbst. Die automatische

Auswerte-Sensorik ermöglicht eine frühe und sichere Branderkennung. Selbst Temperaturschwankungen

werden hierbei berücksichtigt. Damit Verschmutzungen an

den Raucheintrittsöffnungen den Betrieb der Geräte nicht gefährden, erfolgt automatisch

die Messung des Verschmutzungszustands. Ist der zulässige Höchstwert

erreicht, wird eine Störung signalisiert.

Sicherheit mit Brief und Siegel

Dass es bei Sicherheitstechnik immer auch um Qualität geht, steht für den

Sicherheitsexperten Schütz außer Frage: „Bei einem Einbruch oder Brand stehen

nicht selten die Existenzgrundlage, das Sicherheitsgefühl und sogar Menschenleben

auf dem Spiel. Man muss absolut auf seine Alarmanlage vertrauen können.” Mit

TELENOT erwirbt der Verbraucher die Garantie, dass jede einzelne

Sicherheitskomponente wie Bewegungsmelder, Zutrittskontrollleser,

Rauchwarnmelder und natürlich die diese Komponenten steuernde Zentrale

sämtliche Richtlinien der VdS-Schadenverhütung erfüllen. Und nicht nur das – auch

das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten, etwa in den Alarmanlagen-

Paketen, wird vom VdS analysiert, bewertet und schließlich mit einer

Systemanerkennung bestätigt.

Smart-Home-Funktionen für noch mehr Wohnkomfort

Auf zertifizierte Technik kommt es auch beim Thema „Smart Home meets Security”

an. „Immer mehr Anbieter drängen auf den Markt. Doch sie achten nicht darauf,

dass ihr Home-Automatisierungs-System auch wirklich funktioniert und sicher ist”,

weiß Schütz aus Erfahrung. Anders sieht es bei der compact easy aus. Sie ist mehr als

nur eine Alarmanlage: Sie ist die zentrale Steuereinheit für bis zu 16 zusätzliche

 

Smart-Home-Funktionen – mit der gleichen Zuverlässigkeit und VdS-zertifizierten

Qualität, wie in Sachen Einbruch- und Brandschutz. Garagentore, Rollläden,

Beleuchtung, Heizung bis hin zur Teichpumpe können über die compact easy im

Haus per Touchbedienteil oder aus der Ferne via App gesteuert werden. So macht die

compact easy das Leben nicht nur sicher, sondern auch komfortabel.

„Die Protector-Leser und Website-Besucher von sicherheit.info überzeugte diese

enorme Funktionsvielfalt, aber natürlich auch die zertifzierte Qualität und einfache

Bedienbarkeit unseres Alarmsystems”, resümiert Schütz. Für Telenot sei der goldene

Award Bestätigung und Ansporn zugleich, weiterhin auf hochwertige

Sicherheitslösungen zu setzen – und damit den meisten Herstellern der Branche

 

einen Schritt voraus zu sein.


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